(12.7.2026) Mit der Eröffnung des FriedWald-Standorts Mainhardt im Landkreis Schwäbisch Hall erreicht FriedWald einen besonderen Meilenstein: Der neue Bestattungswald ist der 100. Standort des Unternehmens in Deutschland. Gleichzeitig entsteht zwischen Schwäbisch Hall und Heilbronn ein weiterer Ort, an dem Menschen die Möglichkeit haben, ihre letzte Ruhe inmitten der Natur zu finden.
(12.7.2026) Holzbau ist längst mehr als das klassische Einfamilienhaus mit Dachstuhl und Holzfassade. In Österreich entstehen heute Wohnhäuser, Schulen, Hotels, Bürogebäude, Hallen, Brücken und sogar Hochhäuser aus oder mit Holz. Möglich machen das moderne Holzwerkstoffe, digitale Planung und ein hoher Grad an Vorfertigung.
(10.7.2026) Im Rahmen einer Überarbeitung wurden neue "Bücher" in die WALDBIBLIOTHEK auf dieser Webseite gestellt. Insbesondere die vielfältigen Waldfunktionen und ihre Bedeutung für die Gesellschaft waren Schwerpunkt dieses Updates.
(10.7.2026) In Anbetracht der heißen bis sehr heißen Tage auch in Teilen Mitteleuropas haben uns aktuelle Fotos der Architektin und Developerin Minna Aarnio veranlasst, auf dieses klimafreundliche, gleichzeitig einfache und menschenfreundliche Bauprojekt hinzuweisen. Mit einer an den ländlichen Stil der Reihenhauszeile gepasstem Bepflanzung ist seit der Fertigstellung dieses Projekts (2023) in Helsinki Honkasuo aus der Baustelle von ein sehr ansehnliches Wohnquartier in der Kategorie „E“ geworden.
(10.7.2026) Eine neue Studie des Fraunhofer IFAM im Auftrag des Umweltinstitut München und von GasWende dokumentiert, dass die im neuen Heizungsgesetz vorgesehene Nutzung von Biogas das Auslaufmodell Gasheizung nicht retten kann. Grund dafür ist die sinkende Gasnachfrage. Viele Gasnetzbetreiber können einen wirtschaftlichen Netzbetrieb nicht mehr sicherstellen und werden die Netze daher bis 2045 stilllegen. Die Beimischung von teurem und knappem Biogas kann diese Entwicklung nicht stoppen, sondern sorgt für zusätzliche Kosten.
(9.7.2026) Was Luftbilder bislang übersahen, kann Künstliche Intelligenz jetzt erkennen: Pflanzenarten unter Blätterdächern und Baumkronen. (Weitere Infos zum Thema Invasive Arten in der WALDBIBLIOTHEK unter WALDSCHUTZ)
(12.7.2026) Die Zeit ist reif, potenzielle Uralt-Bäume, die über 1.000 Jahre alt werden können, zu schützen und ggf. zu pflegen, um ihnen damit langfristig ein „Altern in Würde“ zu ermöglichen Unser Ziel ist es, 100 Bäume in Deutschland als Nationalerbe-Bäume auszurufen. Hier können Sie die neusten Entwicklungen der Initiative verfolgen.
(12.7.2026) Bei Waldnaturschutz soll es nicht darum gehen, Wälder komplett stillzulegen und nicht mehr zu nutzen. Vielmehr ist das Ziel, Aspekte zum Schutz mit in die Waldnutzung zu integrieren: Wie gestalte ich eigentlich einen Wald so, dass bestimmte, seltene oder bedrohte Insekten- oder Pilzarten darin vorkommen können? Wieso mögen bestimmte Fledermäuse sogenannte “Raschelwälder” ohne Unterwuchs, also junge Bäume? Wie unterscheidet sich die Schwarzspechthöhle von der eines Buntspechtes? Wieso können zerfahrene Wege auch etwas gutes bewirken? Wer sich diese und weitere spannende Infos nicht entgehen lassen möchte, klickt auf den Button.
(10.7.2026) Am 9. Juli ehrte der DEUTSCHE WALDPREIS 2026 in Berlin fünf Preisträger für besondere Verdienste um den Wald und die Forstbranche.
(10.7.2026) Der Eigentümer eines frei zugänglichen Grundstücks ist nicht Besitzer von dort verbotswidrig abgelagertem Abfall und muss diesen daher nicht beseitigen. Das gilt auch für den öffentlich-rechtlichen Eigentümer eines Grundstücks. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit einem Ende letzter Woche den Beteiligten bekanntgegebenen Urteil entschieden.
(9.7.2026) Nach mehreren Jahren im Dornröschenschlaf wurde die App zur Kleinen Waldfibel des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) umfassend technisch und inhaltlich aktualisiert. Sie steht nun wieder in den App-Stores von Apple und Google zur Verfügung und lädt zur virtuellen Walderkundung ein. (Weitere Infos zum Thema Waldfibel in der WALDBIBLIOTHEK unter WALD-APPS)
(9.7.2026) In Europa sterben Bäume zunehmend verfrüht ab. Eine neue Studie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL über französische Wälder zeigt nun: Nicht nur Trockenheit, sondern auch ungewöhnlich warme oder feuchte Frühlinge erhöhen das Risiko – selbst ideale Wachstumsbedingungen können später zum Verhängnis werden.
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