(22.7.2026) Durch den Gewittersturm vom 16.07.2026 sind im Gemeinde- und Privatwald der Forstreviere Oberes-Leintal und Welzheim-Althütte ca. 8000 fm Sturmholz angefallen. Typisch für ein Sturmereignisse im Sommer sind ein hoher Anteil von Bruchholz und höhere Laubholzanteile im geschädigten Holz. Die Aufarbeitung von Sturmholz gehört zu den gefährlichsten Arbeiten im Wald und sollte nur von Personen mit großer Erfahrung und entsprechender technischer Unterstützung durchge-führt werden. Unsere Revierleiter vor Ort beraten und unterstützen Sie bei der Bewältigung dieses Schadereignisses und können Ihnen bei Bedarf Unternehmer vermitteln, die Sie bei der Aufarbeitung unterstützen.
(22.2026) In Alfdorf-Vordersteinenberg ist ein Stück vom Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald zu verkaufen. Interessent/inn/en klicken sich auf das "Grüne Brett" für nähere Informationen.
(22.7.2026) Sie haben noch keinen Studienplatz? Dann können Sie sich jetzt noch bei uns bewerben!
(22.7.2026) Die Deutschen Waldtage 2026 finden unter dem Motto „Wald und Wirtschaft“ rund um das dritte Septemberwochenende (18.-20.09.) bundesweit statt. Forstleute, Waldbesitzende und weitere waldbezogene Akteure laden mit hunderten Veranstaltungen dazu ein, unsere Wälder zu erkunden. Ob Waldführungen, Exkursionen, Waldfeste für die ganze Familie, Mitmachaktionen oder Fachvorträge, überall in Deutschland gibt es Gelegenheit, den Wald unmittelbar zu erleben und mehr über ihn zu erfahren.
(22.7.2026) Mit dem Klimawandel verschiebt sich die regionale Verbreitung von Tier- und Pflanzenarten: Die Arten, denen es zu heiss wird, wandern in kühlere Regionen ab oder sterben aus. In Städten wird dieses Risiko häufig unterschätzt. Denn mangels genauerer Daten wird es oft mit Hilfe von regionalen Klimadaten berechnet, die den Einfluss von städtischen Wärmeinseln nicht berücksichtigen. Ein neuer Modellierungsansatz ermöglicht wesentlich verlässlichere Vorhersagen und damit auch gezieltere Gegenmassnahmen.
(22.7.2026) Bei der Um- und vor allem Durchsetzung der EU-Entwaldungsverordnung will Deutschland ernst machen. Das lässt sich auf dem Referentenentwurf des EUDR-Durchführungsgesetzes ablesen. Der Entwurf befindet sich derzeit in der Verbändeanhörung. Darin lehnt sich die Bundesregierung stark an die EU-Sanktionsvorschriften an. Und diese sehen schon für kleine Formfehler hohe Strafen vor, und zwar nicht nur Bußgelder, sondern auch Freiheitsstrafen. Auch ein Vermarktungsverbot wäre als Sanktion möglich. (Weitere Infos zum Thema EUDR in der WALDBIBLIOTHEK unter EUDR)
(18.7.2026) Auf Initiative der Gütegemeinschaft Wald- und Landschaftspflege e. V. (GGWL) haben zentrale Akteure aus Forstwirtschaft, Arbeitsschutz sowie Aus- und Weiterbildung im fachlichen Austausch eine Ausbildungs- und Qualifikationsmatrix entwickelt. Sie zeigt, welche Ausbildung oder Qualifikation für welche Arbeiten mit der Motorsäge erforderlich ist.
(22.7.2026) Wie fördern die Bundesländer den Holzbau? Welche Strategien, Programme und Initiativen gibt es bereits? Antworten auf diese Fragen bietet eine neue interaktive Übersicht auf der Website der Holzbauinitiative des Bundes. Sie bündelt Aktivitäten der Länder und macht sichtbar, wie vielfältig die Ansätze zur Stärkung des Holzbaus und des Bauens mit nachwachsenden Rohstoffen in Deutschland sind.
(22.7.2026) Wald als Gesundheitsraum gewinnt an Bedeutung. Die Tagung „Waldgestützte Gesundheitsinterventionen“ diskutierte Nutzungsmodelle. (Weitere Infos zum Thema Wald & Gesundheit in der WALDBIBLIOTHEK unter Wald & Gesundheit)
(20.7.2026) Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt, unseren Alltag und unsere Art zu kommunizieren. Doch hinter den scheinbar immateriellen KI-Antworten verbirgt sich ein gewaltiger Ressourcenverbrauch: Strom, Wasser und Hardware. Während die Nutzung exponentiell wächst, entstehen neue Ansätze für eine bewusstere, ökologisch bilanzierte KI-Nutzung.
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